- 08.09.2026
- 1 Minute
Eine eigene Wallbox als Mieter oder Miteigentümer? Das ist nicht nur Ihr gutes Recht. Ein neues Angebot der ELE und eine staatliche Förderung machen den Anschluss darüber hinaus jetzt besonders günstig.
Jetzt zuschlagen!
Das Förderprogramm des Bundes läuft nur bis Herbst 2026!
Im Einfamilienhaus ist es einfach: E-Auto vor dem Haus parken, Wallbox an die Wand, vielleicht sogar Sonnenstrom vom eigenen Dach zum Laden nutzen. Im Mehrparteienhaus war der Weg zur eigenen Ladestation bisher steiniger. Diskussionen in der Eigentümergemeinschaft oder mit dem Vermieter, hohe Kosten für die Verkabelung oder ein neuer Zählerschrank – vielen Interessenten erschienen die Hürden zu hoch.
Die ELE bringt den Komfort des Ladens zu Hause nun besonders komfortabel und günstig in die Sammelgarage. Der Clou: Werden gleich mehrere Stellplätze elektrifiziert, sinken die Kosten, erklärt ELE-Experte Moritz Eckstein. Denn: „Bei mehreren aktiv genutzten Wallboxen beteiligen wir uns an den Investitionskosten.“ Zusätzlich gibt es 500 Euro ELE-Rabatt pro Wallbox. Und ab sechs vorverkabelten Stellplätzen fördert der Bund das Laden im Mehrfamilienhaus noch dazu mit jeweils bis zu 1.500 Euro.
Rabatte und Fördermöglichkeiten sind individuell verschieden und komplex. Aber die ELE-Experten helfen gerne weiter. „Wenn Sie Förderung, ELE-Rabatt und ELE-Investition clever kombinieren, können Sie Ihre Wallbox für unter 1.000 Euro bekommen“, fasst Moritz Eckstein zusammen. „Und die Vorverkabelung von Stellplätzen für alle, die sich erst später für eine Wallbox entscheiden möchten, kostet Sie dank der kombinierten Förderung von ELE und Bund deutlich weniger!“
Auch für Mieter ist das Angebot der ELE eine Hilfe dabei, die eigene Wallbox durchzusetzen. „Mieter haben grundsätzlich einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass der Vermieter die Installation einer Lademöglichkeit für ein Elektrofahrzeug erlaubt“, erklärt Steve Laurenz, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht bei der MieterEngel GmbH. „Dies ist jedoch kein bedingungsloses Recht auf eine bestimmte eigene Wallbox. Unzumutbare bauliche Veränderungen für den Vermieter können den Anspruch begrenzen.“
Für Moritz Eckstein ist gute Kommunikation in der Eigentümergemeinschaft der Schlüssel zum Erfolg. „Wir stellen Ihnen einen verlässlichen Plan für Ihre Ladetechnik auf, der auch Vermieter überzeugt!“
Alle Infos zum ELE-Angebot auf unserer Website:
www.ele.de/mehrfamilienhaus
Beispielrechnung Wallbox
| Einzellösung 1 Stellplatz mit Wallbox | Sammellösung 6 verkabelte Stellplätze, davon 3 mit Wallbox | ||
|---|---|---|---|
| mit Wallbox | ohne Wallbox | ||
| Netzanschlusskosten* | ca. 1.500 € | ca. 1.500 € (÷ 6) | |
| Zählerschrank** | 2.500 € | 0 € | |
| Vorverkabelung*** | ca. 1.300 € | ca. 1.100 € | |
| Wallbox inkl. Inbetriebnahme | 1.600 € | 1.400 € | – |
| ELE-Rabatt pro installierter Wallbox mit ELE-Autostromtarif | -500 € | -500 € | – |
| Bundesförderung pro Stellplatz | – | -1.500 € | -1.300 € |
| Gesamtkosten pro Stellplatz | 6.400 € | mit Wallbox: 750 € | ohne Wallbox: 50 € |
| Gesamtkosten im Objekt | 6.400 € | 2.400 € | |
* Können entfallen oder höher ausfallen, je nach Hausanschluss und Lage der Stellplätze
** Je nach Anzahl der Ladepunkte und Investitionshöhe übernimmt die ELE diese Kosten
*** Wert abweichend bei Zusatzarbeiten wie z. B. Tiefbau


